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DAV ZUR BEITRAGSENTWICKLUNG IN DER PKV
In den letzten Monaten wiederholen sich Meldungen zu deutlichen Beitragssteigerungen in der Privaten Krankenversicherung. Wichtigste Quelle solcher Meldungen ist die Studie des IGES-Instituts mit dem Thema „Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung".

Unter anderem waren die Ergebnisse dieser Studie der Anlass für die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), ein eigenes Gutachten zur Beitragsentwicklung in der PKV zu erstellen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass das IGES-Institut aufgrund von methodisch nicht korrekten Rechnungen und fehlerhaften Annahmen zu falschen Zahlen kommt. Denn es sind weder im Vergleich zur GKV stärkere Beitragsanstiege zu verzeichnen, noch sind die Steigerungen gerade bei den älteren Versicherten besonders hoch.

Die IGES Studie stellt u.a. die These auf, dass die Ursache für die Beitragssteigerungen in der PKV der mangelnde Bestandswettbewerb dort ist. Als Beleg hierfür wird aufgezeigt, dass die Beitragssteigerungen der GKV in den letzten Jahren geringer ausfielen als in der PKV (siehe die hellen Kurven in der Grafik). Bei diesem Vergleich wurde aber nicht berücksichtigt, dass es im Untersuchungszeitraum deutliche Leistungskürzungen in der GKV gab und die GKV durch die Bundeszuschüsse am Tropf der Steuerzahler hängt. Außerdem wurde die gesetzliche Erhöhung der Beiträge in der PKV um einen 10%igen Vorsorgezuschlag nicht berücksichtigt. Nimmt man diese Effekte in den Vergleich auf, zeigt sich eine nahezu vergleichbare jährliche Beitragssteigerung in PKV und GKV von rund 3% und noch dazu, dass in den letzten Jahren die Beiträge in der GKV deutlich stärker anstiegen als in der PKV.

Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass die PKV mit der Bildung von Alterungsrückstellungen gleichzeitig Vorsorge für die Effekte des bereits eintretenden demografischen Wandels trifft, während die GKV dem doppelten Demografieproblem aus mit dem Alter steigenden Leistungsauszahlungen und im Rentenalter geringeren Beitragszahlungen schutzlos gegenüber steht.

Auch die These der IGES Studie, dass gerade die älteren Versicherten überproportional von Beitragssteigerungen betroffen sind, lässt sich mit einer Untersuchung der gezahlten Effektivbeiträge im Bestand in Abhängigkeit vom erreichten Alter bei einigen Versicherungsunternehmen leicht widerlegen.

Die Beiträge ab Alter 65 verlaufen demnach fast konstant und sinken in den höheren Altern dann sogar wieder. Dies ist das Ergebnis der zahlreichen Maßnahmen, die von Unternehmensseite aber auch von gesetzgeberischer Seite getroffen wurden. Hierbei werden erwirtschaftete Überschüsse bereits seit den 60er Jahren gezielt dafür verwendet, dass die Beitragssteigerungen nur moderat ausfallen. Im Jahr 2010 wurden hierfür alleine rund 2,5 Mrd. € eingesetzt.





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